Träume sind Räume

Träume fliegen ein wie seltene Vögel. Niemals kann ich wissen oder darf es, welcher Traum als nächster landet. Es sei denn, sie schlössen mich an eine Hirnmaschine, die es utopischerweise bereits geben wird, dystopisch ausgelegt oder nicht. Jedenfalls: Ich möchte nicht bestimmen, was dort geschieht, wohin meine Kontrolle nicht reicht. Dort ist ein unbestimmter Ort des erlebbaren Nichtbewußtseins. Es wird einen Grund haben, daß die Träume erlebt, aber selten erinnert werden. Es muß immer einen Ausgang geben, sonst wird jegliches Wissen totalitär.


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