Innerhalb der Stadtmauern

Draußen nun minus sechs Grad, die Obdachlosen sterben oder schaffen es ein paar weitere Tage und schlimmer noch: Nächte. Es ist ein Elend in der Stadt, das an uns vorbeihuscht oder lästig wirkt durch aufdringliches Betteln in den Untergrund- und Schnellbahnen. All diese Gesichter und zermergelten Körper samt den Reaktionen jener, die fürchten könnten, selbst einst oder bald zu solchen Gespenstern zu mutieren über den Weg und Abgang durch den ökonomischen Fleischwolf. Man möchte sich retten, verständlich genug. Vor einem reißt es den Nächsten weg. Die Winter in Berlin sind hart, da kommt man ins sinnliche Denken. Deshalb bin ich hier.


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