Die Taschen der löchrigen Jeans geleert, die in die Trommel der Waschmaschine gestopft wird, einen Fünf-Euro-Schein entdeckt, ich hielt ihn für einen dieser elenden Kassenbons, mit denen wir heimwärts laufen, wenn die Einkäufe getätigt sind, und früher nahmen wir uns vor, genau zu prüfen, ob die Abbuchung später korrekt ausfallen würde, sofern wir per Karte zahlten, wie es heute alle Welt tut, aus Bequemlichkeit, wie jeder weiß, denn sonst müßte man zum nächsten Geldautomaten und trüge Bargeld bei sich, das einem geraubt werden könnte in einem Moment des Unbedachtseins oder mangelnder Vorsicht. Der Schein war ein wenig zerknittert, ich nahm ihn freudig auf und steckte ihn zu den anderen kleinen Scheinen ins Portemonnaie, dessen „neue“ Rechtschreibung als ‚Portmonee‘ sich nicht hat durchsetzen können. – Ergänzung: auch ‚Spontanität‘ ohne e hat Schwierigkeiten.
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