Man erkennt die Mißgunst, erkennt den Neid, ebenso die Eifersucht (Regungen des Verletztseins. Schlimme Zurückgeworfenheit auf Zustände, die längst überwunden schienen. Rache liegt nahe. Gäbe es Gelegenheit, würde sie genutzt.) Ab solchem Punkt ist Vorsicht geboten. Zwei Möglichkeiten: Man verstellt sich in gefälschter Demut, demonstrativer Unterordnung, genossenschaftlicher/kameradschaftlicher Egalität. Dann fällt es gegebenenfalls nicht auf, lassen die schmorenden Instinkte vielleicht nach, die auf Erniedrigung sinnen. Besser, man verläßt die Zusammenhänge, die auf solches zusteuern mußten.
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