Mir wäre lieb, ich würde Comic-Zeichner sein. Die Geschichte, die ich zeichnerisch erzählen könnte, handelte von einem Hund, der sich Gedanken macht über die Umstände, unter denen er lebt und leidet. Die ersten vier Bildsequenzen stehen bereits, weitere werden folgen. Der Hund hat noch keinen Namen, doch Frauchen und Herrchen sehe ich vor mir. Sie wohnen beengt und sind froh, wenn niemand sie behelligt. Vor die Tür treten sie nur, wenn der Hund mal muß. Dann schleppen sie ihn einmal ums Carré. Der Hund ist froh, wenn die Sache vorbei ist. Er weiß mehr als man denkt. Endlich beginnt er zu sprechen – doch nicht zu den beiden.
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