Dieser Tage und Wochen bin ich unruhig. Als stünde etwas bevor, als lebte ich in böser Vorahnung. Im Tagebuch steht: Ich bin ein halbtot gerittener Gaul. Anbrausende Gedanken, die im Licht der warmen Sonne und des Nachmittags vergischten. Wir leben normal und gesittet, die Züge fahren, der Verkehr verkehrt. Ich erwerbe ein Krustenbrot und bestelle es geschnitten. Sehr wohl, der Herr. Ich liebe das Leben und erfreue mich der Nuancen. Mich ärgert, wenn ich zu viel spreche. All diese Worte, reimt sich auf Torte. Wird schon gutgehen, muß ja, was soll’s. Nachher weiter. Erstmal träumen. Oder doch noch ein Textchen, eingefaltet und klein wie in ein After-Eight-Format.
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