Am Ende wird man wissen, daß einzig die Liebe zählt. Zwischendrin passiert zu viel, als daß man es noch zu glauben vermag. Ganz am Anfang war es deutlich, vielleicht zu deutlich, um bemerkt zu werden. Zwischendrin diese Gerüste und Gestelle, die Planken und Gänge, die Röhren und Tunnel, die Anweisungen und Befehle, die akustischen Signale und ein Leuchten hier, ein nervöses Flackern dort, unzählige Stimmen, kaum mehr zu unterscheiden, wer wann was sagte. Sich ständig erneuernde Informationen großer Feldstärke, Alarm auf Alarm aussendend für fortwährende Handlungsbereitschaft. Erst nur leicht, später spürbar, schließlich schwer verstellt – ein dysfunktionaler Empfänger, ein schrottreifer Sender, einem Körper aufsitzend, hilflos treibend auf einem Meer von Zeit, inmitten eines vollgestellten Raums, in dem jeder Gegenstand Müllstatus angenommen hat, da die Funktionen und die Bedeutungen auswandern können. Die Bedeutungen können fort, die Gegenstände nicht. Der hilflose Mensch soll sich retten. Aber das wird er, das kann er. Die Irrfahrten werden ihr Gutes gehabt haben im Futur II. Wer es vorher schon wußte, hat Glück gehabt. Wer es immer schon lebt, ist heilig.
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