Es ist gut, in einen Zustand zu geraten, in dem man sich selbst vollends, wie es scheint, trauen kann. Man könnte vor einen Traualtar treten und Ja sagen, vor höchstem Gericht aussagen, ohne zu verschweigen. Der Mensch ist eine Aufgabe, wir uns selbst umso deutlicher. Vorher war Manövrieren, jetzt geht es allmählich und späterhin ausdrücklicher ans Werk. Die Ablenkungen fallen nacheinander ab, die Konzentration ist unerzwungen. Ich bin an der Reihe.
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