Der längste Monat des Jahres endet. Er zeigte sich freundlich, fast zuvorkommend. Danke. Doch die Menschen sind müde allezeit, zu kaum mehr bereit und imstande, als zu absolvieren. Die große Pause nach den Erschöpfungen. Aufrechterhaltung der Basisfunktionen, nur vereinzelt Regungen und Bewegungen, die an ein freieres und leichteres Leben erinnern. Es gibt eine Zeit, da läßt sich auf Lichtungen liegen und durch windbewegte Baumkronen das unendliche Blau des Himmels betrachten.
Der Februar ist der Monat der Reinigung, bevor der März mit hartem Licht erscheint und die nackte Erde sich schämt. April sei der grausamste Monat, erkannte Thomas Stearns Eliot, der Winter habe uns warm gehalten. Der Mai ist fern, das Wort klingt zart und lieblich. Graublau der Himmel dort oben, Wolken schieben sich aneinander vorbei. Ein Wind läßt die starren, toten Blätter des Rosenstrauchs zittern. Im Park zeigen die Spaziergänger ihren Augen den jetzigen Zustand der lebendigen Welt.
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