Zwischen den Stühlen und ein Schweben

Verse unter Tränen, schreibe sie mit Blut. Käme nun jemand – ich hätte das schädelspaltende Beil parat, würfe es und träfe knapp daneben. Im Türrahmen ist gut ein Platz für solch ein Beil. Es zittert nach, ächzt das tote Holz. Wir haben doch eben erst begonnen, sagt das Schicksal, austeilend die Karten des Geschicks. Ich schweige, betreten. Überschätzte Zeit. Unterschätzte Gültigkeit. Das Natürliche. Nicht drängeln, die Plätze sind bereitet.


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