Die Sache

Sich der Sache gewachsen zeigen, dem Leben. Wem gegeben ist, es einfach so zu nehmen, wie man ein Stück Brot nimmt, das einem gereicht wird, wenn man klein ist. Wer es fraglos nimmt wie das Wetter, mal so mal anders, dazu mit den Schultern zuckt und grinst, nicht aus Verlegenheit, sondern aus Freundlichkeit. Wer das Haus verläßt, weil man sein Haus verläßt, und zur Arbeit geht, weil man zur Arbeit geht. Die Selbstverständlichen. Die anderen aber, die in der Rebellion leben, die sollen lernen und sprechen.


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