Wunsch

O ja die Nacht, der frische Morgen, die freie Fahrt hinaus in ein Nichts namens Tag, das ein Etwas aus vielem werden wird. Kaum genug der Lyrismen, solchen Aufbruch zu beschreiben, zu preisen. Davon lebe ich. Nicht von den Worten oder Wörtern, sondern von den Gewalten, die mit den Wörtern oder Worten aufgerufen werden. Nicht jeder ist wortkundig, ich weiß das und verstehe. Ich selbst bin es nicht und möchte auch verlernen, was falsch ist an meinem und am Sprechen überhaupt, und doch das Gute am Sprechen, Sagen und Schreiben herauszaubern. Wenn ich doch könnte. Ich glaube an eine verborgene Welt des Sinns und der Schönheit und benötige diesen Glauben einstweilen.


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