Man sollte allein deshalb reich sein eines Tages, um zu wissen, was das viele Geld mit einem macht. Wird man geizig, wird man freigiebig? Verändert sich der Charakter – zum Guten, zum Schlechten? Strebt viel Geld nach mehr Geld, sieht man das sportlich? Wie geht man um mit dem Neid? Wer pumpt einen an? Wer sind die neuen Freunde? Wie sehen einen die alten Freunde, wie sieht man sie, wie sieht man sich selbst? Belastet oder entlastet es? Es – das Geld mit seiner angeblichen und seiner wirklichen Macht, seinem Nimbus.
Was wenig Geld aus mir macht, weiß ich. Dazu später vielleicht einmal mehr. Mehr einmal vielleicht später dazu.
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