Insel verlassen

Die unaufgeteilte Zeit ist vollkommen anders als die in Sekunden, Minuten und Stunden parzellierte, man müßte sagen: eingesperrte. Es ist nötig und möglich, die Zeit freizulassen. Sie umgibt mich wie ein Vergleich, den ich noch suche. Manchmal ist mir, als sei ich jener Inselbewohner, von dem ich wissen müßte, was er dort tut, inmitten dieses Ozeans, der bloßen Auges lediglich Oberfläche ist, eine stählern harte Haut, die der Wind manchmal kräuselt oder aufreißt, daß sie platzt. Die Sonne knallt herab wie ein Strafkommando. Ich darf nicht ertrinken, mein Tod muß anders stattfinden, es steht so geschrieben.


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