Abends nach Hause zu kommen und nicht mehr vor die Türe zu gehen – ich besitze keinen Hund, der dringend sein Bein heben muß an einem Straßenbaum, Fahrradhaltebügel oder Autoreifen – ich benötige nicht mehr die Spätis (die Spätkaufs), denn ich kaufe rechtzeitig ein, vor Landenschluß, und stelle kalt. Endlich ein warmes und gemütliches Heim. Kerzen beleuchten das unaufgeräumte Reich einer Papierwelt. Ich erfahre mich selbst im Stadium des angemahnten Rückzugs, besinne mich wie geheißen auf mich selbst, tausche mich digital aus wie nach Wunsch – und kritisiere gar nichts. Es ist gute Zeit für Gedichte, für Spaziergänge und raschelndes Laub. Über die Bars und Kneipen schreibe ich später, am liebsten dann, wenn sie mir so sehr fehlen, daß ich muß.
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