Eine sterbenskranke Motte schleppt sich in den wärmenden Schutz des Geräts, auf dem ich schreibe. Oder sie ist nicht krank, sondern erwacht aus dem Schlaf des Lebens im Winter und noch etwas befangen. Motten zerfressen mir die Pullover und Decken, ich sollte sie töten. Aber ich mag sie. Auf der Rückseite des aufgeklappten Bildschirms übt sie das Laufen. Wenn wir Menschen das auch könnten, eine Wand rauf und runter laufen. – Schon rennt eine Ameise zwischen den Stiften herum. Alle wieder da.
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