Manchmal ist mir, als müßte ich das tragisch-ironische Bewußtsein einer verunglückten Gruppenfahrt sein, als sähen mich alle an, daß ich noch etwas wüßte. Manchmal stehe ich am Ende in der Ecke und betrachte die Gesellschaft der Fahrenden und Sitzenden auf der Fahrt ins Nirgendwo. Weil ich eigentlich selbst trostbedürftig bin, möchte ich trösten. Niemand soll über Gebühr leiden, bitte. Manchmal ist mir sogar, als sollte ich auf einer dieser Fahrten das Wort ergreifen und den Leuten was Schönes sagen. Sie auf die feierliche Sonne hinweisen oder die angenehme Kühle des Fahrtwinds. Dann höre ich Musik und suche einen Titel, der mit meinen Eindrücken harmoniert. Es geht hin und her in mir während dieser Fahrten hinaus in die Bezirke der gebildeteren Landschaft und des westlicheren Lichts.
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