Die Einschlüsse und Ausschlüsse, wellenförmig und während der letzten zwei Jahre vorgetragen, haben bei mir zu einer Betäubung geführt. Aus dieser Betäubung erwache ich nur langsam. Manchmal falle ich in sie zurück. In meinem Kopf wiederholt still und wiederkehrend eine Stimme, die zu mir gehört und mir entspricht, die Worte: Das kann nicht wahr sein. Tatsächlich kann ich es immer noch nicht fassen, jedenfalls nicht „vollumfänglich“. (Ich bin langsam.) Das kann nicht wahr gewesen sein, formuliere ich nun nach, der schwindenden Angelegenheit hinterher. Was es mit dieser Sache auf sich gehabt hat, werden wir sicher bald wissen. Menschen sind neugierig und Leiden macht kritisch. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Angst-und-Schrecken-Erzählung noch für einen weiteren Herbst und Winter reicht. Gute Nachrichten kommen aus Dänemark.
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