Aus den Zwängen des täglichen Bedenkens und Einschränkens entlassen, sausen meine Gedanken sonstwohin. Südwärts nach Griechenland zu den Inseln, Felsen und Klöstern. Ostwärts in die Gegenden der großen Ströme und der Steppen und Wälder. Westwärts an den Rhein und über ihn hinweg in die Städte des flämischen Tuchhandels, der Spitzenklöpplerei und zu dem schiefen Turm der Oude Kerk in Delft. Über das große Wasser hinaus nach Britannien. Nordwärts den Fjorden zu, Wikingerluft schnuppern. Da das Kleine ruht, kann das Größere erscheinen. Noch längst nicht lebe ich in den Zusammenhängen, doch die Reisen haben begonnen.
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