Eintreffen eines Zuges

Seltsam, wie die Dinge sich anfühlen, die Verhältnisse, die Gegebenheiten. In den Ferien war ich woanders, nun bin ich von dort zurück. Fremd wird das Eigene, wenn es sich entzieht. Nicht im Nirgendwo lebe ich, doch zwischen den Wirklichkeiten. Ich gerate kaum in Berührung, handle ab, absolviere. Die Reisen halten mich fest. Ich kann kaum denken. In der Fremde war ich wahrer als hier. Noch immer turne ich dort herum, wo ich vor Wochen oder Tagen noch war. Den fahrschnellen Wechsel von hier nach dort verkrafte ich schwer. Unwirklich sind diese Tage, da ich darauf warte, daß ich mir heimkehre.


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